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Therapie

EXPOSITIONSVERMEIDUNG ALS THERAPEUTISCHE MASSNAHME

Anmerkung zur Therapie

Eine Therapie bei dieser Art von Chemikalien- und Hypoxie-Intoleranz ist aufgrund der z.T. erheblichen Unverträglichkeiten von pharmazeutischen Substanzen ausserordentlich schwierig und oft riskant und kontraindiziert.
Expositionsvermeidung
ist hier die einzig mögliche therapeutische Massnahme.

In einer jederzeit möglichen foudroyanten Verlaufsform entspricht das Krankheitsbild dann demjenigen einer bakteriell-toxischen Sepsis mit septischen Temperaturen, mit Kreislaufschock, Permeabilitätsstörungen und Flüssigkeitseinlagerungen bis hin zu Organversagen; es ist klinisch von einer (bakteriellen) Sepsis nur schwer zu unterscheiden und hat, unerkannt, eine ebenso schlechte Prognose.

Anmerkung
Es handelt sich ganz sicher um keine Erkrankung des neurologischen und psychiatrischen Fachgebietes, und die Krankheit gehört auch nicht in die Pulmologie. Wenn sich unterschiedlichste Symptome im Sinne von uncharakteristischen Beschwerden scheinbar auf keinen gemeinsamen Diagnosen-Nenner bringen lassen: muss immer an eine toxisch-induzierte Vasculitis gedacht werden.

Psychosomatische Erklärungen sind –nach dem Ableben der Freud’sche Psychoanalyse- an deren Stelle zu gesellschaftsfähiger Hypothese für unklare Krankheit avanciert. Psychosomatische Erklärungen sind schwer nachprüfbar, es kann damit alles gedeutet und nichts bewiesen werden.

Die Psychiatrie ist keine angesehene Wissenschaft
Das Dritte Reich war die schönste Zeit der Psychiatrie. Niemals zuvor und niemals danach hatten Psychiater so viel Macht wie unter den Nazis. Ohne Hemmung diffamierten sie ihre Klientel.

Es waren nicht irgendwelche durch die NSDAP gepuschte Nazi-Ärzte, sondern angesehene Anstaltsleiter und Ordinarien samt ihren Schülern


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